Allgemeine und systematische Pharmakologie und Toxikologie: by Hans-Herbert Wellhöner

By Hans-Herbert Wellhöner

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Dieter Ohr ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Angewandte Sozialforschung der Universität zu Köln.

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Ftir den Fortgang der Diffusion ist also wichtig, daB die Fliissigkeit in einem Kompartiment (Blut) bestandig erneuert wird. Die Schnelligkeit der Resorption, Verteilung und Elimination muB also wesentlich von der Starke der Durchblutung der verschiedenen Gewebsgebiete abhangen. 25 4. Resorption Zufuhr iiher die Lungen ~ Gase Die Resorptionsvorgange von Gasen tiber die Lunge sind in der Regel besonders einfach, weil aktive Transportvorgange keine Rolle spielen, aile Austauschvorgange also durch Diffusion erfolgen.

Die Entwicklung hat gezeigt, daB diese Hervorhebung der Makromolekiile insofern berechtigt war, als es sich tatsachlich bei den meisten Reaktionen zwischen Pharmaka (oder Giften) und Gewebsbestandteilen urn Reaktionen zwischen Pharmaka (oder Giften) und Makromolektilen handelt. Definition Ein Receptor fiir ein Pharmakon ist ein (makromolekularer) Gewebsbestandteil, der mit dem Pharmakon reagiert (Primarreaktion) und dabei so verandert wird, daB eine Funktionsanderung des Gewebes als Folge der Reaktion zwischen Receptor und Pharmakon eintritt (Sekundarreaktion).

Die uberdauernde Wirkung kann reversibel sein, zum Beispiel, wenn ein Pharmakon die Synthese eines korpereigenen Wirkstoffes (Enzyms) solange unterbrochen hat, daB aile Speicher praktisch entleert sind und die Wirkkonzentration des korpereigenen Stoffes durch de-novo-Synthese erst wieder aufgebaut werden muB. Gefahrlicher sind Stoffe, die irreversible Wirkungen fUr den ganzen Rest des Lebens auslOsen. Erreicht und uberschreitet bei ihnen das Produkt aus Konzentration im biologischen System und Dauer der Einwirkung einen kritischen Wert, so setzt eine Sekundarwirkung ein.

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